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December 04 2016

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Ab Juli 2016 wird für Trump-Wahlhelfer eine App bereitgestellt, mit der sie erkennen können, welche politische Einstellung und welchen Persönlichkeitstyp die Bewohner eines Hauses haben. Wenn Trumps Leute an der Tür klingeln, dann nur bei jenen, die die App als empfänglich für seine Botschaften einstuft. Die Wahlhelfer haben auf den Persönlichkeitstyp des Bewohners angepasste Gesprächsleitfaden bereit.
Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt - Das Magazin - Das Magazin
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«Wir bei Cambridge Analytica», sagt Nix, «haben ein Modell entwickelt, das die Persönlichkeit jedes Erwachsenen in den USA berechnen kann.» Jetzt ist es absolut still im Saal.
Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt - Das Magazin - Das Magazin
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Man kann nicht nur aus Daten psychologische Profile erstellen, man kann auch umgekehrt nach bestimmten Profilen suchen – etwa: alle besorgten Familienväter, alle wütenden Introvertierten. Oder auch: alle unentschlossenen Demokraten. Was Kosinski genau genommen erfunden hat, ist eine Menschensuchmaschine.
Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt - Das Magazin - Das Magazin
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Bald kann sein Modell anhand von zehn Facebooks-Likes eine Person besser einschätzen als ein durchschnittlicher Arbeitskollege. 70 Likes reichen, um die Menschenkenntnis eines Freundes zu überbieten, 150 um die der Eltern, mit 300 Likes kann die Maschine das Verhalten einer Person eindeutiger vorhersagen als deren Partner.
Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt - Das Magazin - Das Magazin
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November 28 2016

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November 21 2016

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Industrievertreter meldeten jedenfalls bereits ihre Bedenken an. Soziale Rechte dürften nicht auf Kosten der Unternehmer durchgesetzt werden, verlautbarte etwa die Interessengruppe Eurochambers im Oktober.
Arbeitsmarkt befördert Populismus - news.ORF.at
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November 20 2016

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"The German Dream"
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November 16 2016

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Wir haben die Toleranz sozusagen erfunden, deshalb definieren wir sie jetzt auch. Herausgekommen ist die unantastbare Herrschaft des Richtigen, also unsere Herrschaft. Es stimmt ja, wir haben viel Gutes in die Welt gebracht, Gerechtigkeit und Freiheit für Frauen, Migranten, Behinderte, Homosexuelle, das alles ist unsere Tradition. Doch die Klassen haben wir nicht abgeschafft.
Demokratie: Was macht die Autoritären so stark? Unsere Arroganz | ZEIT ONLINE
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Der Widerspruch, dass gerade Milliardäre die Ausgeschlossenen erreichen, löst sich aber schnell auf: Die sind nicht nur ökonomisch ausgeschlossen, sondern vor allem kulturell.
Demokratie: Was macht die Autoritären so stark? Unsere Arroganz | ZEIT ONLINE
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Das ist die Heldengeschichte der Missachteten: Ihr, die angeblich so supertoleranten Besserverdienenden, habt uns jahrelang ignoriert. Wir durften im Reality-TV auftreten, zu eurem Amüsement, das ihr mit eurer ewigen Ironie genießt. Aber jetzt haben wir ins ernste Fach gewechselt. Jetzt wollen wir die Macht, und wir bekommen sie. Ihr habt euch doch immer beschwert, dass wir nicht wählen gehen – tja, aber genau das werden wir jetzt tun.
Demokratie: Was macht die Autoritären so stark? Unsere Arroganz | ZEIT ONLINE
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Aber wer entscheidet, was vernünftig ist? Wer entscheidet, was die richtigen Sorgen sind und was die falschen? Ganz abgesehen davon: Was soll daran so unvernünftig sein, jemanden ins Weiße Haus oder in den Élysée-Palast zu wählen, mit dem man sich identifizieren kann?
Demokratie: Was macht die Autoritären so stark? Unsere Arroganz | ZEIT ONLINE
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Im Laufe der Geschichte hat sich der Intellektuellen-Idiot regelmässig geirrt: über den Stalinismus, den Maoismus, gentechnisch veränderte Organismen, den Irak, Libyen, Syrien, die Lobotomie, Städteplanung, kohlenhydratarme Diäten, Fitnessgeräte, Behaviorismus, Transfettsäuren, Freudianismus, die Portfolio-Theorie, die lineare Regression, die Gausssche Verteilung, dynamisch-stochastische Gleichgewichtsmodelle, den sozialen Wohnungsbau, das selbstsüchtige Gen, Bernie Madoff (vor dessen Sündenfall) und p-Werte. Aber er ist sich gewiss, dass seine derzeitige Sicht der Dinge richtig ist.
Nassim Nicholas Taleb: Die Wohlwissenden - NZZ Feuilleton: Aktuell
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Der Intellektuellen-Idiot erklärt andere für krank, weil sie Dinge tun, die er nicht versteht – realisiert dabei aber nie, dass er vielleicht derjenige ist, der nicht ganz durchblickt.
Nassim Nicholas Taleb: Die Wohlwissenden - NZZ Feuilleton: Aktuell

November 12 2016

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November 08 2016

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November 06 2016

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November 01 2016

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October 30 2016

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Aber die Gesellschaft reagiert ja erst dann, wenn sich diese Ideologien von Ungleichwertigkeit mit Gewalt verbinden, und die üben natürlich die Jungen aus. Die jungen Männer vor allem. Während sich um die Einstellungsmuster der Alten, die sie hinter ihren privaten Gardinen pflegen, im Freundeskreis oder in den Vereinen usw., kein Mensch kümmert.

Dabei sind es ja gerade sie, die an der Reproduktion dieser Einstellungsmuster immer wieder beteiligt sind, als Großväter und Großmütter. So gesehen, ist es natürlich ein struktureller Fehler, mit den Interventionsprogrammen immer nur auf die Jugendlichen zu schielen.

Konfliktforscher Wilhelm Heitmeyer: Rette sich, wer kann - taz.de
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Das hat einfach damit zu tun, wie sich Eliten äußern, also Leute, die den Zugang haben zu den Medien, die Vervielfältiger sind von bestimmten Dingen. Und wie das dann einsickert in die ,rohe Bürgerlichkeit' kann man ja sehen. Es gibt eine große Gleichgültigkeit gegenüber den Folgen.

Es gibt so eine Art semantischen Klassenkampf von oben gegen ,die da unten'. Renaturalisierung meint, dass biologische Kriterien benutzt werden, dass man sprachlich damit Gruppen markiert, die dann nie mehr da rauskommen, weil sie bestimmte Kennzeichen tragen.

Konfliktforscher Wilhelm Heitmeyer: Rette sich, wer kann - taz.de
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